mit MwSt. ohne MwSt.


1, ODR GARANTIE DER EUROPÄISCHEN KOMMISSION.

Das Unternehmen Lordsworld informiert den Nutzer, der den Status eines Verbrauchers im Sinne des Art. 3 Abs. 1 lit. a) des Verbraucherkodex darüber, dass eine europäische Plattform zur Online-Streitbeilegung von Verbraucherstreitigkeiten eingerichtet wurde (https://ec.europa.eu/consumers/odr/)

Informationen zur Online-Streitbeilegung gemäß Art. 14 Abs. 1 der ODR (Online-Streitbeilegungsverordnung):

Die Europäische Kommission räumt Verbrauchern die Möglichkeit der Online-Streitbeilegung gemäß Art. 14 Abs. 1 der Online-Streitbeilegungsverordnung (ODR) auf einer ihrer Plattformen beizulegen. Die Plattform (https://ec.europa.eu/consumers/odr) dient als Ort, an dem Verbraucher versuchen können, außergerichtliche Einigungen bei Streitigkeiten aus Online-Käufen und Dienstleistungsverträgen zu erzielen.

AUSSERGEWÖHNLICHER KUNDENSERVICE.

Wir nehmen Ihre Zufriedenheit ernst. Wir bieten einen professionellen und engagierten Service für jeden einzelnen Kunden, unabhängig von der Größe seiner Bestellung. 

Unser Service-Center reagiert schnell auf Ihre Support-Anfragen, während unsere telefonischen Level-Services Ihnen jederzeit Unterstützung in Echtzeit bieten.

Weitere Informationen finden Sie in den Bedingungen https://lordsworld.eu/de/content/nutzungsbedingungen

2. ANWENDBARES RECHT UND GERICHTSSTAND

Vorvertragliche Informationen für den Verbraucher und Widerrufsrecht bei Fernabsatzverträgen und Verträgen, die außerhalb von Geschäftsräumen geschlossen werden.

Art. 49. Informationspflichten bei Fernabsatzverträgen und außerhalb von Geschäftsräumen abgeschlossenen Verträgen.

1. Bevor der Verbraucher durch einen im Fernabsatz geschlossenen oder außerhalb von Geschäftsräumen ausgehandelten Vertrag oder durch ein entsprechendes Angebot gebunden wird, stellt der Unternehmer dem Verbraucher in klarer und verständlicher Form folgende Informationen zur Verfügung:

a) Die Hauptmerkmale der Waren oder Dienstleistungen, soweit dies für die Unterstützung und die Waren oder Dienstleistungen angemessen ist.

b) Die Identität des Gewerbetreibenden.

c) Die geografische Anschrift, unter der der Gewerbetreibende niedergelassen ist, sowie seine Telefonnummer, Faxnummer und elektronische Adresse, sofern vorhanden, damit der Verbraucher den Gewerbetreibenden schnell kontaktieren und effektiv mit ihm kommunizieren kann, sowie gegebenenfalls die geografische Anschrift und die Identität des Gewerbetreibenden, in dessen Auftrag er handelt.

d) Falls abweichend von der gemäß Buchstabe c) angegebenen Anschrift, die geografische Anschrift des Büros des Gewerbetreibenden, an die der Verbraucher etwaige Beschwerden richten kann, und gegebenenfalls die Anschrift des Gewerbetreibenden, in dessen Auftrag er handelt.

e) den Gesamtpreis der Waren oder Dienstleistungen einschließlich Steuern oder, wenn der Preis aufgrund der Art der Waren oder Dienstleistungen nicht vernünftigerweise im Voraus berechnet werden kann, die Methoden zur Berechnung des Preises und gegebenenfalls alle zusätzlichen Kosten für Versand, Lieferung oder Post und alle sonstigen Kosten oder, wenn diese Kosten nicht vernünftigerweise im Voraus berechnet werden können, den Hinweis, dass diese Kosten dem Verbraucher in Rechnung gestellt werden können; bei einem unbefristeten Vertrag oder einem Vertrag, der ein Abonnement einschließt, umfasst der Gesamtpreis die Gesamtkosten pro Abrechnungszeitraum; wenn solche Verträge die Berechnung eines Festpreises vorsehen, entspricht der Gesamtpreis auch den monatlichen Gesamtkosten; wenn die Gesamtkosten vernünftigerweise nicht im Voraus berechnet werden können, müssen die Methoden zur Berechnung des Preises angegeben werden.

f) Die Kosten für die Nutzung der Fernkommunikationsmittel für den Vertragsabschluss, wenn diese Kosten auf einer anderen Grundlage als dem Basistarif berechnet werden.

g) die Zahlungs-, Liefer- und Ausführungsmodalitäten, das Datum, bis zu dem sich der Gewerbetreibende verpflichtet, die Waren zu liefern oder die Dienstleistungen zu erbringen, sowie gegebenenfalls die Behandlung von Reklamationen durch den Gewerbetreibenden; h) für den Fall, dass ein Widerrufsrecht besteht, die Bedingungen, Modalitäten und Verfahren für die Ausübung dieses Rechts gemäß Artikel 54 Absatz 1 sowie das Standard-Widerrufsformular in Anhang I, Teil B.

i) Gegebenenfalls die Information, dass der Verbraucher im Falle des Widerrufs und bei Fernabsatzverträgen die Kosten für die Rücksendung der Waren zu tragen hat, wenn die Waren aufgrund ihrer Beschaffenheit normalerweise nicht mit der Post zurückgesandt werden können.

l) Dass der Verbraucher, wenn er das Widerrufsrecht ausübt, nachdem er einen Antrag gemäß Artikel 50 Absatz 3 oder Artikel 51 Absatz 8 gestellt hat, gemäß Artikel 57 Absatz 3 die berufsbedingten angemessenen Kosten zu tragen hat.

m) Falls kein Widerrufsrecht gemäß Artikel 59 besteht, die Information, dass der Verbraucher nicht in den Genuss eines Widerrufsrechts kommt, oder gegebenenfalls die Umstände, unter denen der Verbraucher das Widerrufsrecht verliert; n) ein Hinweis auf das Bestehen der gesetzlichen Konformitätsgarantie für die Waren.

o) Falls zutreffend, das Vorhandensein und die Bedingungen von Kundendienstleistungen für den Verbraucher, Kundendienstleistungen und kommerziellen Garantien.

p) Gegebenenfalls das Vorhandensein einschlägiger Verhaltenskodizes im Sinne von Artikel 18, Absatz 1, Buchstabe f) dieses Kodex und wie ein Exemplar erhalten werden kann; q) Gegebenenfalls die Vertragsdauer oder, wenn der Vertrag auf unbestimmte Zeit geschlossen wird oder sich automatisch verlängert, die Bedingungen für den Rücktritt vom Vertrag.

r) Falls zutreffend, die Mindestdauer der Verpflichtungen des Verbrauchers aus dem Vertrag.

s) Falls zutreffend, das Vorhandensein und die Bedingungen von Kautionen oder anderen finanziellen Sicherheiten, die der Verbraucher auf Verlangen des Gewerbetreibenden zu zahlen oder zu leisten hat.

t) Falls zutreffend, die Funktionalität der digitalen Inhalte, einschließlich der geltenden technischen Schutzmaßnahmen.

u) Gegebenenfalls jede relevante Interoperabilität der digitalen Inhalte mit der Hard- und Software, von der der Gewerbetreibende Kenntnis hat oder von der er vernünftigerweise hätte Kenntnis erlangen müssen.

v) Gegebenenfalls die Möglichkeit, einen außergerichtlichen Beschwerde- und Rechtsbehelfsmechanismus zu nutzen, dem der Gewerbetreibende unterliegt, und die Bedingungen für den Zugang zu diesem Mechanismus.

2. Die in Absatz 1 genannten vorvertraglichen Informationspflichten gelten auch für Verträge über die Lieferung von Wasser, Gas oder Strom, wenn diese nicht in einem begrenzten Volumen oder in einer bestimmten Menge zum Verkauf angeboten werden, über Fernwärme oder über digitale Inhalte, die nicht auf einem materiellen Träger geliefert werden.

3. (3) Im Falle einer öffentlichen Versteigerung können die in Absatz 1 Buchstaben b), c) und d) genannten Angaben durch die entsprechenden Angaben des Auktionshauses ersetzt werden.

4. (4) Die in Absatz 1 Buchstaben h, i und l genannten Informationen können mittels der in Anhang I Teil A genannten Standard-Widerrufsbelehrung erteilt werden. Der Unternehmer hat die in Absatz 1 Buchstaben h, i und l genannten Informationspflichten erfüllt, wenn er dem Verbraucher diese Belehrung ordnungsgemäß ausgefüllt vorgelegt hat.

5. (5) Die in Absatz 1 genannten Informationen sind Bestandteil des Fernabsatzvertrags oder des außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Vertrags und dürfen nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Parteien geändert werden.

6. (6) Kommt der Unternehmer seinen Informationspflichten über zusätzliche Kosten oder andere Kosten im Sinne von Absatz 1 Buchstabe e) oder über die Kosten der Rücksendung der Waren im Sinne von Absatz 1 Buchstabe i) nicht nach, so dürfen dem Verbraucher diese Gebühren oder zusätzlichen Kosten nicht entstehen.

7. Im Falle des Einsatzes von Techniken, die eine individuelle Kommunikation ermöglichen, werden die in Absatz 1 genannten Informationen auf Wunsch des Verbrauchers in italienischer Sprache erteilt.

8. Die in diesem Abschnitt festgelegten Informationspflichten gelten zusätzlich zu den Informationspflichten, die im Gesetzesdekret vom 26. März 2010, Nr. 59, und nachfolgenden Änderungen, sowie im Gesetzesdekret vom 9. April 2003, Nr. 70, und nachfolgenden Änderungen, enthalten sind, und verhindern nicht die zusätzlichen Informationspflichten, die in Übereinstimmung mit diesen Bestimmungen vorgesehen sind.

9. Unbeschadet der Bestimmungen des Absatzes 8 gilt im Falle eines Widerspruchs zwischen einer Bestimmung des Gesetzesdekrets Nr. 59 vom 26. März 2010 und späterer Änderungen und des Gesetzesdekrets Nr. 70 vom 9. April 2003 und späterer Änderungen über den Inhalt und die Modalitäten der Informationserteilung und einer Bestimmung dieses Abschnitts letztere als maßgeblich.

10. Die Beweislast in Bezug auf die Erfüllung der in diesem Abschnitt genannten Informationspflichten liegt beim Gewerbetreibenden.

  • Registrieren

New Account Registrieren

Hast du schon ein Konto?
Melden Sie sich an, statt Oder Passwort zurücksetzen